PflanzenFachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V.

 

Artikel und Beiträge

Nicht Inseln, sondern ganze Landschaften

Im Projekt FInAL geht es um die Förderung von Insekten in Agrarlandschaften, u.a. durch den Anbau nachwachsender Rohstoffe. In drei Landschafstlaboren à je 900 Hektar erproben Wissenschaftler und Landwirte gemeinsam Maßnahmen. Auf einem Feldtag am 20. Okober stellte Landwirt Burkhard Fromme drei Anbausysteme auf seinem Acker vor.

Artikel aus der Bauernzeitung 47/2021

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Landwirtschaft und Wissenschaft im direkten Austausch, ein wichtiges Merkmal von FInAL
Landwirtschaft und Wissenschaft im direkten Austausch, ein wichtiges Merkmal von FInAL. Burkhard Fromme und Dr. Annette Bartels von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Foto: Nicole Paul, FNR

Nachwachsende Rohstoffe: Klimaschutz und Wertschöpfung in ländlichen Räumen

Was sind nachwachsende Rohstoffe und wie fördert die FNR sie? Dr.-Ing. Andreas Schütte, Geschäftsführer der FNR, gibt einen Überblick.

Erschienen in: Landentwicklung aktuell 2021

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Dr.-Ing. Andreas Schütte
Dr.-Ing. Andreas Schütte, Geschäftsführer der FNR

Bernburger Winterseminar: Unkräuter per Drohne orten

Beim Bernburger Winterseminar für Arznei- und Gewürzpflanzen, das in diesem Jahr online stattfand, ging es unter anderem um das Thema „Drohnengestützte Ortung von PA-Unkräutern auf Praxisflächen“.

Taspo 7.5.2021 Nr. 18

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Drohne; Bild: ©photolink - stock.adobe.com

Anis und Süßholz – lohnt sich der Anbau?

Die „Nachwuchsgruppe Arzneipflanzen“ (NWG) am Julius Kühn-Institut (JKI) unterstützt das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit des heimischen Arznei- und Gewürzpflanzenanbaus zu verbessern.
Der Artikel führt anhand von Anis und Süßholz zwei Beispiele an.

Taspo, 7.5.2021, Nr.18

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Anis; Bild: ©Manuel  - stock.adobe.com

Mit Winterhanf zurück in die Zukunft

Ein Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern stellt Textilfasern aus Hanf her, der als Winterzwischenfrucht angebaut wurde. Bei uns ist diese Anbauform noch recht neu, aber machbar.

Bauernzeitung, 16. Woche 2021

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Hanf (Bild: FNR/N.Paul)
Hanf (Bild: FNR/N.Paul)

"Im Hobbygarten, auf Balkon und Terrasse kann man sehr gut auf Torf verzichten!" Radiopodcast mit Professor Bernhard Beßler von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Petunie, Geranie, Fuchsie & Co. gedeihen auch in torffreien Erden gut. Diese Erden sind in der Regel gut ausgewogene Mischungen, die  für ganz viele verschiedene Pflanzenarten passen können, erklärt der Experte.

Radiopodcast mit Professor Bernhard Beßler von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Die „Luzerne der Sandböden“

Bislang fehlt bei uns auf grundwasserfernen Sandstandorten eine ökonomisch nutzbare, Humus- und Bodenfruchtbarkeit aufbauende Pflanzenart. Steinklee könnte diese Lücke füllen. Als Gründünger liefert er große Stickstoffmengen, die insbeondere Mais als Nachfrucht gut verwerten kann. 

Bauernzeitung, 14. Woche 2021
Dr. Ines Bull, Dr. Andreas Gurgel (LFA Mecklenburg-Vorpommern),
Nicole Paul (FNR)

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Bienen an Steinkleeblüten
Bienen an Steinkleeblüten

Bunt blühende Energie

In der Prignitz in Brandenburg gibt es besonders viele Biogasanlagen und einen hohen Maisanteil. Der Deutsche Verband für Landschaftspflege Brandenburg-Berlin will Alternativen aufzeigen. In einem Projekt unterstützt er Landwirte beim Anbau von Wildpflanzen und Silphie. Auch die Agrarproduktivgenossenschaft Abbendorf macht mit, im September erntete sie ihre Biogasblühmischung zum ersten Mal.

Artikel 2020

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Wildpflanzenernte; Bild: FNR/N. Paul
Wildpflanzenernte; Bild: FNR/N. Paul

Winterhanf tut dem Boden gut

Hanf gehört zu den ältesten Nutzpflanzen. In einem Forschungsprojekt wurde festgestellt, dass er, als Zwischenfrucht angebaut, nicht nur Fasern mit großem Nutzungspotenzial erzeugt, sondern im Boden auch Stickstoff für die Folgekultur hinterlässt.

Artikel, erstmals erschienen in BWagrar 41/20

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Faserhanf Cannabis sativa ssp. sativa. Foto: FNR/N. Paul/Wangeliner Garten
Faserhanf Cannabis sativa ssp. sativa. Foto: FNR/N. Paul/Wangeliner Garten

DüV und Biogas im Einklang?

Energiepflanzen gewässerschonend anbauen, aufgezeigt an Versuchsergebnissen. Von Untersaaten und Zwischenfrüchten bis Dauerkulturen und Gärrestvermarktung. Der Text enthält Auszüge aus der Neuauflage der FNR-Broschüre "Gewässerschutz mit nachwachsenden Rohstoffen".

Artikel, erstmals erscheinen im Allgäuer Bauernblatt 27/2020 vom 2. Juli 2020

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Gräseruntersaat in Mais. Foto: IGLU