Pflanzen Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V.

 

Rainfarn und Beifuß

 

Heimische Wildpflanzen als Grundlage zur Entwicklung ressourcenschonender Biomasseproduzenten (WaGBio)

Seit 2008 werden Wildpflanzenmischungen als alternative Energiepflanzen für Biogasanlagen getestet. Während die ökologischen Vorteile dieser Dauerkulturen klar belegt wurden, ist die ökonomische Seite noch verbesserungsfähig. In dem jetzt begonnenen Projekt sollen die ertragsstärksten und aussichtsreichsten Wildarten aus den aktuellen Mischungen erstmals züchterisch bearbeitet werden. Als besonders vielversprechend erwiesen sich bislang Rainfarn und Beifuß, weitere Züchtungskandidaten sind Wegwarte, Goldrute, Eibisch und Alant. Neben diesen Wildarten wollen die Züchter außerdem einige Leguminosen wie Steinklee und Geißraute mit einbeziehen, um den Bedarf zur Stickstoffdüngung zu verringern.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der Projektdatenbank der FNR unter dem Förderkennzeichen 22025015

Biogas-Wildpflanzenmischung im 3. Standjahr - es dominieren Rainfarn, Beifuß und die violett blühende Schwarze Flockenblume (Centaurea nigra), © Saaten-Zeller/Walter Bleeker
 
Raps; Foto: K. Grümmert

Von Arnika über Raps bis Zirbelkiefer - nachwachsende Rohstoffe sind extrem vielfältig. Diese Seite zeigt die Bandbreite der Pflanzen und informiert zu Anbau, Nutzung, Projekten und mehr.

 
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Basisdaten Nachwachsende Rohstoffe
 
 
 
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